Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften
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Gewaltverbrechen an einer Studentin im Hauptgebäude der LMU

Die Mitglieder der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften der LMU München sind schockiert von dem Gewaltverbrechen, das am Freitag, dem 27. Januar, an einer Studentin im LMU-Hauptgebäude begangen wurde. Der körperlich und psychisch so schwer Verletzten gilt unser aller tiefempfundenes Mitgefühl. Wir wünschen ihr Genesung an Leib und Seele und die Fähigkeit, das Erlebte zu verarbeiten. Auch wenn der mutmaßliche Täter mittlerweile gefasst wurde, sehen wir die Universität in der Pflicht, alles zu tun, damit derartige Übergriffe in Zukunft verhindert werden können. Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass die LMU die Sicherheit in allen Universitätsgebäuden deutlich erhöht. Dazu sollten insbesondere auch wirksame technische Maßnahmen gehören, wie zum Beispiel das Anbringen von Alarmknöpfen in Toilettenkabinen.
Der Fakultätsrat der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München (06.02.2017)