Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften
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Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften | Lehre@LMU

Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet qualitativ hochwertige, mit individueller Betreuung verbundene Lehre. Gleichzeitig zeigt München als starker Wirtschafts- und Kulturstandort beste Voraussetzungen zur Kooperation mit externen Partnern aus der Praxis. Die LMU hat ein Programm entwickelt, um aktuelle Forschung und Praxis noch gezielter in innovative Lehrkonzepte zu integrieren: Lehre@LMU.

 Mit Lehre@LMU werden drei wesentliche Ziele verfolgt:

  • weiterer zielgruppenorienterter Ausbau des Betreuungs- und Beratungsangebotes für Studierende;
  • Sestematische Förderung der Forschungs- und Praxisorientierung in der Lehre durch integrative didaktische Konzepte;
  • gezielte Förderung der Weiterqualifizierung des wissenschaftlichen und beratenden Personals sowie von studentischen Tutorinnen und Tutoren.

Lehre@LMU an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften

Lehre@LMU: Auszeichnungen für die Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften

2016

  • Lehrinnovationspreis für Prof. Dr. Mark S. Hengerer (Geschichte der Frühen Neuzeit), der für seine Lehrveranstaltung "Tulpen und Kanonen: Online- und Druck-Edition der Briefe Erzherzog Leopold Wilhelms an Kaiser Ferdinand III. aus dem Reichsarchiv Stockholm (1646/47)"

2015

  • Forscherpreis für exzellente Studierende für Magdalena März (BA Kunstgeschichte) für ihre Arbeit zur "(Bau-)Geschichte von Schloss Zellereit bei Wasserburg am Inn"

2014

  • Forscherpreis für exzellente Studierende für Lilly Mayer (BA Geschichte) für Ihre Arbeit "Ein Leben nach dem Kindertransport - Eine Betrachtung von längerfristigen Nachwirkungen der Kindertransporte unter Einsatz von Zeitzeugen-Interviews mit amerikanischen Holocaust-Überlebenden"

2013

  • Lehrinnovationspreis für PD Dr. Mirjam Zadoff und StR Dr. Gregor Pelger, die die Auszeichnung für die modellbildende Lehrveranstaltung "Jüdische Geschichte im Unterricht – didaktische Konzepte und praktische Anwendungen" erhielten.

2012

  • Forscherpreis für exzellente Studierende für Yvette Michelfelder (BA Theaterwissenschaft) für ihr Projekt "Im ewigen Kreislauf. Differenz, Wiederholung, Simulacrum. Evolutionsbiologische und philosophische Aspekte in René Polleschs Ping Pong d‘Amour".

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